Schule und Gesundheitsförderung

Gesundheitsförderung in der Schule heißt für uns, ein gesundheitsförderndes Klima zu schaffen sowie bei den Schülern ein Verantwortungsbewusstsein für sich selbst, für ihre Mitmenschen sowie für das Beziehungsgefüge Mensch-Natur-Umwelt zu entwickeln.

Denn, nur wer gesund ist und sich wohl fühlt, kann auch etwas leisten!
 

Wie gestalten wir die Erziehung zur gesunden Lebensweise?


Gesundheitsfördernde Gestaltung der Klassenräume

Die Klassenräume sind so eingerichtet, dass sich Schüler darin wohlfühlen können. Sie sind hell und feundlich gestaltet, bieten multifunktionale Schulmöbel und integrieren Rückzugs- sowie Spielmöglichkeiten.

 

Gesunde Ernährung

Gesunde und vollwertige Ernährung sind Voraussetzungen für die Gesunderhaltung des menschlichen Körpers. Kinder und Eltern werden im Unterricht als auch zu Elternversammlungen mit dem Anliegen einer gesunden Ernährungsweise vertraut gemacht und sollen somit immer wieder zur bewussten Ernährung animiert werden.

 

Bewegungsförderung

In Folge des erwiesenen Bewegungsmangels ist es naheliegend, dass wir der Sport- und Bewegungserziehung im Schul- und Freizeitbereich einen hohen Stellenwert beimessen. Die Methodik des Unterrichtes (z.B. Werkstattunterricht, Blockunterricht) ist immer an Bewegung gekoppelt.

 

Während der Aktivpausen betätigen sich Schüler sportlich, indem sie aus einem Spiele - Häuschen Sport- und Spielgeräte, wie Sprungseile, Stelzen, Gummibälle, Fußbälle, Softballspiele etc., ausleihen. Floorball, Fußball und Tischtennis sind aus dem Kanon der Möglichkeiten nicht wegzudenken.  

 

Dem kindlichen Bewegungsdrang entsprechend, führt jeder Lehrer während seines Unterrichtes Bewegungsspiele zum Thema passend durch. Folglich können Verkrampfungen abgebaut, Wirbelsäulenschäden vorgebeugt und erneut Phasen hoher Konzentration geschaffen werden.